Beiträge mit dem Genre: Crossover

Crossover

Donnerstag, 09 Januar 2020

20:15

Theaterhaus

David Helbrock plays John Williams

Der 32-jährige österreichische Jazzpianist David Helbock gehört zu der Generation junger Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern und ihren eigenen Weg gehen. Sein neues Programm mit Musik von John Williams ist David Helbocks vierte Solo CD. Hier setzt sich David Helbock mit der Musik von John Williams, einem der wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, der zu fast allen Steven Spielberg Filmen die Musik geschrieben hat, auseinander. David Helbock schließt so natlos an zwei seiner vergangenen Projekte an. Filmmusik von Blockbuster wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“ über „Der Weiße Hai“ bis hin zu „Schindler´s Liste“ werden auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz.

Quelle: Theaterhaus

Crossover

Freitag, 10 Januar 2020

00:00

Bix

Ameli in the woods

"Ameli in the woods" ist eine Einladung in eine ureigene düsterschöne Welt voller vielgestaltiger Formen: Verträumte und schwermütige Harmonien legen sich wie ein Nebel über die Verästelungen des Rhythmus und werden von einer warmen und ebenso wandlungsfähigen Stimme durch Gefühlshöhen und -tiefen begleitet, die durchaus auch an Lichtungen vorbeiführt. Vier Musiker*innen folgen ihren abenteuerlichen Instinkten, suchen nach Klängen und Ausdrucksformen und streifen die Gefilde der elektronischen, klassischen, experimentellen und nicht zuletzt auch der Jazz-Musik.

Franziska Ameli Schuster, die die Stücke am Klavier komponierte, hat sich für die Umsetzung ihrer musikalischen Ideen mit geistesverwandten Mitstreitern umgeben, die sie nicht nur künstlerisch inspirieren, sondern mit denen sie auch menschlich eng verbunden ist. Das Resultat ist ein organischer und offenherziger Bandsound, der durch den spielerischen und unverblümten Umgang mit verschiedenen Einflüssen von Bands und Künstlern wie Nicolas Jaar, Jaga Jazzist, Radiohead, Portishead, Sidsel Endresen oder Esbjörn Svensson Trio, den Wunsch formuliert, sich von Grenzen und Scheuklappen zu befreien.

Quelle: Bix

Line Up

Besetzung: Franziska Schuster (voc, p, synth); Marvin Holley (guit); Sebastian Schuster (b, synth, rhodes); Daniel Mudrack (dr)
Crossover

Mittwoch, 22 Januar 2020

20:00

Theaterhaus

The Soul Symphony - Soul meets Classic

Eine sinfonische Zeitreise durch die Soul Ära

Im Publikum herrscht erwartungsfrohe, genussvolle Stille. Die Violinen erklingen, die Bläser kommen hinzu, nach und nach stimmt das ganze Sinfonieorchester mit ein und die Zuhörer wähnen sich plötzlich in bekannten Melodien, zurückversetzt in die 60er und 70 er Jahre.
Die musikalische Reise in die Welt des Soul beginnt!

Soul bedeutet Seele und genau dieser soll die Musik guttun. Wunderschöne Melodien, die unter die Haut gehen, Rhythmen, die den Körper in Bewegung setzen und Stimmen, die es schaffen diesen bestimmten Punkt in Deinem Inneren zu berühren und ein Gefühl zu hinterlassen, das nicht in Worte gefasst werden kann. Diese drei Aspekte verschmelzen zu einzigartigen Kunstwerken, die unser Herz erwärmen.

Doch Soul kann noch mehr - er verbindet – und ist zugleich eine Brücke, die Menschen unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder Hautfarbe zusammen bringt - denn Soul überwindet Grenzen. Das Herz des Souls ist Leidenschaft und Intensität, die Songs erzählen vordergründig von menschlichen Problemen, der Liebe mit all ihrem Leid und Schmerz oder schweren Zeiten und haben alle eine Message. Die Melodien, sind mal sanft und verträumt, mal dramatisch und leidenschaftlich, mal mitreißend und dynamisch und immer voller Liebe. Die Soul-Musik hat im Laufe der Jahre verschiedene Stilrichtungen entwickelt, zu den bekanntesten zählen der Southern Soul oder Südstaaten-Soul, der eher Gospel lastig ist und der eher schnellere, gut tanzbare Detroit-Soul oder besser bekannt als Motown-Soul. In den 70ern kam unter anderem der Philadelphia-Soul hinzu, der sehr orchestral war.

Auch wenn heutzutage der klassische Soul, eine eher untergeordnete Rolle spielt, hat Soul die Musikwelt, entscheidend geprägt und nimmt auch auf die heutige Musik, immer noch Einfluss. Mit unserer Konzertreihe wollen wir der Soul-Ära Tribut zollen und sie wieder mit einem Sinfonieorchester, neu aufleben lassen. Denn Soul mit großem Orchester ist nicht neu, in den 60ern und 70ern, war es sogar Gang und Gäbe, mit Orchester auf Tour zu gehen.

Begeben Sie sich mit uns auf eine musikalische Reise und grooven Sie sich durch die verschiedensten Genre des Soul und freuen Sie sich auf Klassiker wie „It`s A Man`s, Man`s, Man`s World“ von James Brown, dem „Godfather of Soul“, “ (You Make Me Feel Like ) A Natural Woman” von der Queen of Soul Aretha Franklin, “What ́s Going On?” von Marvin Gaye, “Hit The Road Jack” von Ray Charles, “Let The Music Play” von Barry White, „Let ́s Stay Together“ von Al Green, “These Arms Of Mine“ von Otis Redding , “ Something’s Got A Hold On Me” von Etta James, “Papa Was A Rolling Stone” von The Temptations, “Love to Love You Baby” von Donna Summer, bis hinzu “Part Time Lover” von Stevie Wonder, aber auch “Back To Black” von Amy Winehouse, “On & On” von Erykah Badu, Everything is Everything von Lauryn Hill.

Präsentiert werden diese Soul-Evergreens von dem großartigen „Isaiah Symphony Orchestra“, welches bereits während der erfolgreichen Konzertreihe „Michael Jackson - The Symphony Experience“ bewies, dass man zwei Musikwelten, in diese Fall Klassik und Pop, wunderbar und harmonisch miteinander verschmelzen lassen kann.

Für den Gesang haben wir mit Ingrid Arthur, Mic Donet und weitere Nationale und Internationale Künstler erfahrene und großartige Sänger/innen gewinnen können, die allesamt im Soul, bzw. Gospel zu Hause sind. Denn was den Soul so sehr von anderen Musikrichtungen unterscheidet, ist, dass er aus tiefem Herzen kommt und dass der Sänger sich ganz seiner Gefühlswelt hingibt und ihr Ausdruck verleiht.

Ingrid Arthur, die sich nicht nur als ehemaliges „The Weather-Girl“ einen Namen gemacht hat. Sie gilt auch als „The Queen of Gospel“. Mic Donet, der schon Stars wie Carlos Santana Stevie Wonder und Erykah Badu als Vorgruppe bzw. Background auf deren Touren, begleitet hat und es als einer der wenigen geschafft hat, als Deutscher, ein sehr erfolgreiches englisches Soul-Album, auf den Markt zu bringen.

Die Konzerte werden in klassischen oder alternativen Konzerthäusern stattfinden, wobei Klassikbegeisterte und Soul-Fans gleichermaßen auf ihre Kosten kommen werden. Es erwartet Sie ein musikalischer Hochgenuss, für Jung und Alt.

Quelle: Theaterhaus

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