Liebe Freunde guter Musik

Die Veranstaltungstipps entstanden ursprünglich als Mail - Newsletter für meine Schüler, um sie auf gute Konzerte mit ihrem Instrument hinzuweisen. Mit der Zeit kamen auch Freunde und Bekannte dazu und auch die Auswahl der Konzerte wurde breiter.

Das Klavier ist sicher allen bekannt als ein Instrument, auf dem von Klassik bis Pop jede Musikrichtung gespielt wird. Auch seine elektronischen Verwandten, das Keyboard und die diversen Synthesizer machen dem Klavier nicht wirklich Konkurrenz, sondern stellen einfach eine farbenfrohe Erweiterung dar.

Etwas anders ist es schon mit der Gitarre. So ist es wenig bekannt, dass die akustische Gitarre genauso wichtig in der Popmusik ist wie die elektrische Gitarre. Heutzutage kann fast jeder gute E - Gitarrist auch ausgezeichnet auf der akustischen Gitarre spielen und setzt das Instrument oft parallel zu der E - Gitarre in seiner Musik ein.

Auch gibt es eine breite Palette von Popmusik, die ganz bewusst die akustische (oft auch "klassisch" genannte) Gitarre bevorzugt. Dazu gehört natürlich die spanische Musik, dort besonders der vom Flamenco beeinflusste Rock Andalucía, natürlich die lateinamerikanische, bzw. brasilianische Popmusik und überhaupt die "Worldmusic" bzw. "Ethno" genannte Richtung.

Umgekehrt ist wiederum vielen Menschen unbekannt, das die Gitarre seit dem Barock gespielt wird und sich sogar die Musik, die für ihre Vorgängerin, also die Laute, komponiert wurde, auf ihr spielen lässt.

So ist es denn ein Anliegen der Veranstaltungstipps, auf monatliche Konzerte aus all diesen Musikrichtungen hinzuweisen.

Stuttgart hat inzwischen eine der größten kulturellen Szenen Deutschlands, natürlich ist es unmöglich, alles aufzuführen, was geboten ist, selbstverständlich stellen die Tipps meine persönlichen Highlights da und sparen meist die sowieso gut beworbenen großen Acts eher aus.

Ich wünsche euch allen viel Spaß, freue mich über Rückmeldungen oder Konzerthinweise zur Aufnahme in die Tipps und verbleibe

euer

Thomas Albrecht



Alle Events in der Timeline:


   

Hirnforschung: Macht Musik intelligent?

Mal wieder ein sehr differenzierter Beitrag zu dem alten Thema aus dem Online Mag Spektrum.de

Macht Musik intelligent?

Quelle: spektrum.de

Oper

Montag, 29 Januar 2018

19:00

Staatsoper Stuttgart

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart

Changierend zwischen Märchen, Mysterienspiel, Kasperle-Theater und freimaurerischer Geheimlehre hat Die Zauberflöte seit ihrer Uraufführung 1791 viele Interpretationen erfahren. Unangefochten blieb die Bewunderung für Mozarts Musik. Auch die Vieldeutigkeit der Geschichte vom Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis Paminas verliebt und sich im Auftrag ihrer Mutter, der Königin der Nacht, auf den Weg macht, Pamina aus den Fängen des vorgeblich bösen Sarastro zu befreien, trägt zu ihrer Faszination bei. Auf dieser Reise erweist sich ein vermeintlich festgefügtes Wertesystem als brüchig und eine junge Generation findet sich auf der Suche nach einer Wahrheit jenseits der Wahrheit ihrer Eltern.

29.01.2018 19:00 - 22:30 Uhr

03.02.2018 19:00 - 22:30 Uhr  Samstag

18.02.2018 15:00 - 18:30 Uhr Donnerstag Nachmittagsvorstellung

26.02.2018 19:00 - 22:30 Uhr  Freitag

06.03.2018 19:00 - 22:30 Uhr 

16.03.2018 19:00 - 22:30 Uhr  Freitag

24.03.2018 19:00 - 22:30 Uhr  Samstag

Quelle: Staatsoper Stuttgart

Weiterführende Informationen

HANDLUNG
Erster Akt

Der Prinz Tamino befindet sich auf der Flucht vor einer Schlange. Voll Schrecken fällt er in Ohnmacht. Drei Damen retten ihn und beschließen, fasziniert von seiner Schönheit, ihre Herrin, die Königin der Nacht, zu informieren. Als Tamino wieder zu sich kommt, begegnet ihm der Vogelfänger Papageno, der sich als sein Retter ausgibt. Die drei Damen kommen zurück und bestrafen Papageno als Lügner. Tami­no zeigen sie ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, die von Saras­tro entführt worden ist. Tamino ist hingerissen und beschließt, sie zu retten.

Die Königin der Nacht erscheint. Sie klagt über den Verlust der Tochter und ver­spricht sie dem Prinzen zur Frau, wenn er sie befreit.

Papageno wird Tamino als Wegbegleiter mitgegeben. Außerdem erhalten die beiden zwei Instrumente: Tamino eine Flöte und Papageno ein Glockenspiel. Drei Knaben sollen ihnen den Weg weisen. Pamina hat versucht, aus Sarastros Reich zu fliehen, doch ihr Bewacher, der Mohr Monostatos, hat sie wieder eingefangen. Als Papageno auftaucht erschrickt Mo­nostatos und flieht. Papageno erkennt in Pamina die Tochter der Königin und er­zählt ihr von Tamino.

Unterdessen wird Tamino von den Knaben an drei Pforten in Sarastros Reich ge­führt. Ein Priester tritt ihm entgegen, der ihn belehrt, Sarastro habe nichts Böses ge­tan. Noch aber sei es Tamino nicht erlaubt, Pamina zu sehen. Tamino beginnt auf seiner Flöte zu spielen, deren Klang Tiere herbeilockt. Auch Papageno und Pamina hören ihn und wollen zu ihm, Monostatos kommt den beiden jedoch zuvor und nimmt sie gefangen.

Sarastro erscheint mit seinen Priestern; die drei Gefangenen werden vorgeführt. Pa­mina und Tamino sehen sich zum ersten Mal. Sarastro bestraft Monostatos hart für sein Begehren nach Pamina. Tamino und Papageno bestimmt er dazu, die Prüfun­gen zur Aufnahme in den Kreis der Eingeweihten zu bestehen. Pamina muss wei­terhin unter seiner Obhut bleiben.

Zweiter Akt

Bei einer Versammlung überzeugt Sarastro seine Priester davon, dass Tamino und Papageno zu den Prüfungen zugelassen werden und deutet an, dass Tamino und Pamina füreinander bestimmt seien.

Tamino und Papageno finden sich in tiefer Dunkelheit wieder. Nachdem Papageno eine Frau versprochen wurde, ist auch er bereit, sich den Prüfungen zu unterzie­hen. Die beiden sie begleitenden Priester befehlen ihnen absolutes Stillschweigen und warnen sie vor den Frauen.

Es erscheinen die drei Damen, um den Prinzen vor den Gefahren dieses »Schreckensortes« zu bewahren. Doch die Prüflinge bestehen die erste Prüfung, indem sie sie abweisen.

Währenddessen versucht Monostatos erneut sich Pamina zu nähern. Diesmal ver­hindert die Königin der Nacht seine Liebesbeweise, wieder muss er fliehen. Ihrer Tochter berichtet die Königin vom siebenfachen Sonnenkreis, der einst ihrem Mann gehörte. Vor seinem Tod übergab er ihn an Sarastro, weil er meinte, sie kön­ne ihn nicht verwalten und befahl ihr, sich der Weisung der Männer unterzuord­nen. Um diese Tat zu rächen, will sie nun Pamina überreden, Sarastro mit einem Dolch zu töten. Als diese sich weigert, verflucht sie die eigene Tochter und ver­schwindet. Monostatos bedrängt Pamina erneut. Sarastro erscheint und versucht vergeblich Pamina zu beruhigen.

Tamino und Papageno sollen weiterhin schweigen, bis die Posaune ertönt. Papageno plaudert dennoch weiter, da erscheint eine alte Frau, die sich ihm zuwendet. Als sie sich als Papagenos Geliebte bezeichnet, verschwindet sie plötzlich.

Die drei Knaben bringen Essen, Trinken und die Instrumente. Während Papageno sich beim Essen labt, erscheint Pamina. Tamino ignoriert sie und auch Papageno spricht kein Wort mit ihr. Zu Tode betrübt verlässt sie beide.

Sarastro erscheint mit seinem Gefolge. Er führt Tamino und Pamina zusammen, da­mit sie sich - wie er sagt - voneinander verabschieden können. Papageno, der sich nicht als würdig für die höheren Weihen erwiesen hat, wird entfernt. Sarastro und Tamino versuchen, Pamina, die außer sich vor Angst ist, zu überzeugen, daß sie sich in ihr Schicksal fügen soll.

Papageno trifft erneut auf die alte Frau. Als er ihr ewige Liebe schwören soll, sieht er plötzlich eine junge Papagena. Doch auch sie kann er nicht halten.

Die drei Knaben stoßen auf Pamina, die sich das Leben nehmen will. Im letzten Au­genblick können sie ihr den Dolch entreißen und sie von Taminos Liebe überzeu­gen.

Tamino wird von zwei Geharnischten zur Feuer- und Wasserprobe geleitet. Pamina soll ihn hierbei begleiten. Sie ermuntert ihn, auf der Zauberflöte zu spielen. Beide bestehen die letzte Prüfung.

Auch Papageno ist entschlossen zu sterben. Die drei Knaben erinnern ihn an sein Glockenspiel. Kaum dass es ertönt, kommt die junge Papagena wieder und beide freuen sich auf ihr kommendes Eheglück.

Unterdessen sind die Königin der Nacht, ihre drei Damen und Monostatos in Sarastros Palast eingedrungen. Doch ihre Rachepläne scheitern.

Sarastros Priester preisen den Sieg der Stärke.
Brazil

Donnerstag, 08 Februar 2018

21:00

Kiste

The Michael Kersting Brasil/Latin Project

Alle vier Musiker haben eine besondere Vorliebe für brasilianische Musik und verneigen sich vor Ary Barroso, Tom Jobim, Hermeto Pascoal, Ivan Lins u.v.m. Es werden viele grossartige Brasilianische Klassiker und Modernes zum Besten gegeben.

Brasil Brasil Brasil!

Jochen Feucht - Tenorsaxophon/Flute
Martin Schrack - Piano
Franco Petrocca - Bass
Michael Kersting - Drums

http://www.michaelkersting.de

Quelle: Kiste

Funk

Donnerstag, 08 Februar 2018

20:30

Bix

The Louisiana Funky Butts

The Louisiana Funky Butts - die Brassbandmaschine aus Süddeutschland! Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Fette "Mardi Gras" Party am Faschings-Donnerstag im BIX. Wie bereits 2016 werden die "Butts" den Club ordentlich aufmischen. Gestählt durch unzählige Straßengigs, Partys und Events quer durch Deutschland, treten die 6 Bläser und 2 Drummer auch international auf und spielen sich dabei wild wildernd durch alle Genregrenzen – im April 2017 spielten sie tatsächlich beim French Quarter Festival und in verschiedenen Clubs in New Orleans!

Pumpin‘, Groovin‘, Rockin ́- Das swingt, das rockt, das jazzt, das funkt. Locker gelingt der Band ein fliegender Wechsel zwischen Afrobeats, Latin Grooves, knackigem Funk und traditionellem New Orleans 2nd-line.

Mit viel Witz, Biss und Botschaft singen und rappen sie dabei vielsprachig und feiern mit ihrem Publikum eine typische "New Orleans Blockparty“ mit jede Menge guter Laune und mitreißender Musik, getreu dem Band-Slogan: “Let the good times roll - laissez les bons temps rouler”!

Der Name “The Funky Butt”:

Der Name der Band bezieht sich auf den legendärsten Club in New Orleans, „The Funky Butt“. Ein ziemlich heruntergekommener, abgerockter Laden, in dem seit Generationen die Ursuppe des New-Orleansjazz brodelt.

Quelle: Bix

Line Up

Die Besetzung:

„Think big, act global“ dachte sich Sänger, Frontman und Gründer Commander Betman aus dem pittoresken Tübingen und suchte sich für seine Band eine handverlesene, internationale Truppe zusammen:

Lady Douhdapskaja (sax);
Jean-Marie le Boeuf (sousa, tb),
Bernard le Petit (tp);
Don Maria Flor (tp, voc);
Marc le Rosé (tmb);
Toni Riba (sax);
Pomito el Torro (snare, perc)